Früher hab ich mir immer vorgstellt, wie das ist… wie das ist, wenn unter meinem Fenster der Junge ist, den ich ganz toll finde und mir Steinchen ans Fenster wirft. Erst ganz leise, und man zwiefelt daran… und irgendwann steht man etwas beängstigt auf und traut sich aus dem Fenster zu schauen… was für ein Gefühl das wohl seien muss?!
Mal davon abgesehen, als ich in dem Alter war, hab ich noch Parterre gewohnt. Und es wäre sicher weitaus romantischer, wenn man auf den Jungen runterschauen hätte müssen.
Aber ich kam ja nie in die Bredoullie
Und ich denke, mitlerweile bin ich wohl zu alt dafür. Der Gedanke zählt. Und ja, manchmal schaue ich mir gerne solche Filme an oder schaue absichtlich “Dawson´s Creek”, wo Dawson bei Joey ins Zimmer einsteigt. Ich meine wo gibt es das?
Aber das ist eben das tolle an solchen Sendungen. Es ist total irreal. Denn es passiert in den wenigsten Fällen. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Und um mal wieder einen flmreifen Übergang zu meinem Leben zu schaffen:
Ich habe mir unseren Abschied immer so vergestellt.:
ch bringe dich zum Bahnhof, wie immer.
Du steigst aus meinem Auto aus und wendest mir keinen Blick mehr zu.
Es hätte keine Worte gebraucht, ich hätte gewusst, was es bedeutet.
Jedes Mal musstest du mir meinen Plan zerstören, du hast dich tatsächlich IMMER umgedreht und ich wusste, es geht weiter…
Mag die Theorie stimmen. Wenn man sich umdreht kehrt man an den Ort zurück. Aber dann stimmt an den Hauptdarstellern eben etwas nicht. Sie sind austauschbar. Einzeln oder eben beide.
Letztendlich spielt es keine Rolle.
Aber heute habe ich einen kleinen Ausflug nach Hollywood geplant. Ich habe beschlossen, mein Leben muss kein Film sein. Ich glaube ich würde es emotional ziemlich schwer haben




